HEILPRAKTIKER

Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann.
Der eine ist Gestern, der andere Morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist.

Dalai Lama

Auch im Bereich der Naturheilkunde bieten wir Ihnen eine große Anzahl an bewährten Diagnose- und Behandlungsformen. Besonders bei chronischen Erkrankungen ist die Kombination von physiotherapeutischen und naturheilkundlichen Maßnahmen sinnvoll.

Oft helfen schon einige gezielte Maßnahmen um Erkrankungen ganzheitlich zu behandeln oder vorzubeugen.

Gesundheit aus einem anderen Blickwinkel!

Erfahren Sie mehr zu dem Bereich Heilpraktiker und zu unseren Angeboten.

Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt

Paul Schmidt erforschte bereits im Jahr 1976 die Wirkung von Frequenzen auf den menschlichen Organismus. Leben ist nur möglich, wenn drei Voraussetzungen gegeben sind: Materie, Energie und Information.

Spagyrik PHYLAK Sachsen

Gesundheit ganzheitlich betrachten – das ist Leitgedanke und Vision der PHYLAK. Die Spagyrik ist ein in sich geschlossenes ganzheitliches System der Naturheilkunde, das sich an den tiefliegenden Ursachen von Krankheiten orientiert.

HSI Spagyrik

Anliegen der HSI-Spagyrik ist es, erfahrungsgestützte Vorschläge für Behandler bei der Betreuung und Begleitung von Patienten zu erstellen. Die Behandler, Ärzte und Heilpraktiker können die HSI-spagyrischen Auswertungen und Produkte nach eigenem Ermessen als Grundlage für Ihren Therapieansatz nutzen.

Tibetische Kinesiologie nach Maya Ebinger

Die Verbindung von tibetischer Medizin und Kinesiologie ermöglicht es uns, den Rauch (Symptom) vom Feuer (Ursache) zu unterscheiden. Das Wissen aus der tibetischen Medizin verhilft uns die Ursachen unseres mentalen und physischen Zustandes besser zu erkennen und zu verwandeln. 

Cranio-Sacrale Osteopathie

Die Cranio-Sacrale-Therapie befasst sich mit den Schädelknochen (Cranium) in Verbindung mit der Wirbelsäule, dem Rückenmark und dem Kreuzbein (Sacrum) und versucht mit sehr sanften Griffen und Bewegungen den Liquor-Rhythmus zu harmonisieren.
Das Gehirn und Rückenmark ist von einem Membranschlauch ummantelt, in dem sich das Hirnwasser (Liquor) befindet. Dieses wird in einem bestimmten Rhythmus pulsierend ausgetauscht. Es schützt unser Nervensystem vor Stößen und dient der Versorgung und dem Schlackenabtransport.

Biochemie nach Dr. Schüßler

Die Biochemie nach Dr. Schüssler ist eine seit über 140 Jahren bestehende Heilweise. Dr. Schüssler war homöopathisch ausgebildeter Arzt und arbeitete die von ihm „Nährsalze“ genannten 12 Mineralsalze, welche sich im Blut befinden, zur Krankheitsbehandlung homöopathisch auf.

Sie greift regulierend in das Zellgeschehen ein, ordnet biochemische Zustände im Organismus und bewirkt dadurch eine sanfte Heilung. Nebenwirkungen sind bisher noch nicht beobachtet worden.

Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt

Die Füße als ordnende Basis. Die Fußreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt erfasst Symptome und wirkt auf den ganzen Menschen in allen Schichten ordnend und stabilisierend.

Bioresonanztherapie nach Paul Schmidt

Paul Schmidt erforschte bereits im Jahr 1976 die Wirkung von Frequenzen auf den menschlichen Organismus. Leben ist nur möglich, wenn drei Voraussetzungen gegeben sind: Materie, Energie und Informationen.

Grundlage des Bioresonanzverfahrens sind elektromagnetische Schwingungen.

Grundlagenforschungen weisen darauf hin, dass es im Körper elektromagnetische Schwingungen gibt, die den biochemischen Vorgängen übergeordnet sind und die steuern. Der Schweizer Physiker Carlo Rubbia erhielt bereits 1984 den Nobelpreis in Physik, indem er nachwies, dass das Leben (also auch Menschen und Tiere) zu 99,999 % aus Energie/Licht/Schwingung und nur zu 0,001% aus fester Materie (also Masse) besteht. Die Funktionsweise der Bioresonanz basiert auf der Tatsache, dass jede organische oder anorganische Substanz durch ein Frequenzmuster charakterisiert ist, welches durch das Bioresonanzgerät dargestellt werden kann. So schwingt Wasser beispielsweise anders als Quecksilber, Stein anders als Eisen, ein Apfel anders als Birkenpollen, ein Virus anders als ein Bakterium...

Jeder von uns weiß, dass die Sonne in der Lage ist, unsere Haut zu bräunen. Aber nicht die Wärme, sondern das ultraviolette Licht der Sonne gibt unserem Organismus den Impuls Pigmente zu bilden, die auf diese Weise unsere Haut bräunen und somit schützen. Da das ultraviolette Licht ein exakt bestimmbares Frequenzspektrum besitzt, sind es daher Frequenzen, die unserem Körper den Impuls geben, die Regulation zu beginnen.

Paul Schmidt war von Anfang an fest überzeugt, dass die vielen anderen Frequenzbereiche neben dem ultravioletten Lichts auch andere klar definierten Regulationen hervorrufen. Seine weiteren Forschungen gaben ihm Recht. Über Jahre hinweg erforschte er die unterschiedlichen Frequenzen und ihre Wirkung auf den Organismus. Es entstand der Frequenzatlas des menschlichen Körpers, in dem jedes Organ und seine feinsten Strukturen erfasst wurden.

Jedes Nervensystem erzeugt geringe elektrische Spannungen und Ströme und nutzt diese für die Erregungsleitung im zentralen und peripheren Nervensystem.

Außerdem entstehen auch bei der Kontraktion von Muskelzellen sich ändernde elektrische Potenziale. Dabei entstehen schwache elektromagnetische Felder, die mit den Methoden der modernen Medizin (EKG, EEG, MEG) messbar sind. So können beispielsweise mit wissenschaftlich etablierten Methoden die elektrischen Vorgänge des Herzmuskels im EKG sichtbar gemacht werden. Weitere Beispiele sind das EEG, das schwache elektrische Potentiale, die aus der Kopfhaut abgeleitet werden, sichtbar macht. Hinzu kommt das MEG zur Darstellung schwacher magnetischer Felder im Gehirn.

Ist die Kommunikation zwischen den Zellen, durch belastende Einflüsse oder Substanzen (Gifte, Bakterien, Elektrosmog, Allergene…) gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell erst durch unklare Befindlichkeitsstörungen, Leistungsschwäche, chronische Müdigkeit und später auch durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann. Symptome treten häufig dort auf, wo bereits – oft erblich bedingt – eine Schwäche vorhanden ist.

Fehlerhafte Schwingmuster bedingen krankhafte Prozesse und lösen dadurch Krankheiten jeglicher Art aus. In diesem Fall spricht man von gestörten feinstofflichen Informationsübertragungen.

Im Rahmen der Bioresonanztherapie (BRT) lassen sich diese Störungen in den Schwingungen und Mustern durch spezielle Bioresonanzgeräte darstellen (Diagnostik) und zur Therapie harmonisieren.

dadurch hat die BRT ein absolut universelles Anwendungsspektrum. Der Indikationsbereich umfasst praktisch alles, was an behandlungsbedürftigen Krankheiten und Störungen vorkommt, seien sie akut oder chronisch, organisch oder funktionell, manifest oder erst in der Entstehung begriffen.

Die Therapie ermöglicht die Behandlung der Krankheitsentstehung und nicht nur der manifesten Erkrankung, wodurch eine anhaltende Verbesserung der Beschwerden erreicht werden kann.

Vorzüge der BRT nach Paul Schmidt ist die Anwendungsvielfalt. Hier eine Auflistung der Wichtigsten Punkte:

  • Erkennen ursächlicher Einflüsse
  • Organbezogene Analyse und Harmonisierung
  • Allergietestung und Allergieharmonisierung
  • Berücksichtigung der Psyche
  • Integrieren von Körpersekreten wie Blut, Urin, Speichel und Stuhl
  • Akupunkturschwingungsmedizin
  • Präparate- und Medikamententest
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